
Folgende Grundprinzipien für die zukünftige Integrationspolitik stehen zur Diskussion:
• Chancengleichheit verwirklichen
• Vielfalt berücksichtigen
• Potenzial nutzen
• Eigenverantwortung einfordern
Bei der Umsetzung der bisherigen Leitlinien ergaben sich u.a. folgende Probleme:
• Potenzialansatz wird kaum umgesetzt.
• Ziele im Bezug auf die Oeffnung der Vereine wurden kaum erreicht.
• Trotz intensiven Bemühung ist auch das Ziel der Deutschförderung noch ungenügend.
• Ablehnungshaltung weiter Teile der einheimischen gegenüber der ausländischen Bevölkerung
Als Antwort auf diese Problemlage bietet sich an:
• Interkulturelle Vernetzung auf der Basis der Gleichwertigkeit
• Interkulturelle freundschaftliche Beziehungen im Alltag
• Interkulturelle Kompetenz als Markenzeichen der Schweiz im 21. Jahrhundert – ähnlich wie im 20. Jahrhundert die Mehrsprachigkeit
Vision: Weltdorf.ch
Der unaufhaltbare Prozess der Globalisierung führt dazu, dass Nationen und Kulturen sich immer mehr vermischen und interkulturelle Kompetenz daher zu einer Kernkompetenz in fast allen gesellschaftlichen Bereichen avanciert, um interkulturelle Beziehungen erfolgreich zu gestalten. Das 21. Jahrhundert fordert interkulturelle Kompetenz nicht mehr nur von Mitgliedern internationaler Organisationen, oder Geschäftsreisenden, sondern auch im eigenen Land, von allen Mitbürgern gleichermassen. Sich diese Kompetenz, im alltäglichen und freundschaftlichen Austausch, mit den in der Schweiz aus über 200 Ländern stammenden Mitbewohnern, anzueignen, ist naheliegender, angenehmer und kosten-günstiger als dafür teure Fachkurse besuchen zu müssen.
Die Schweiz mit ihren kleinräumigen, familiären Strukturen auch in grösseren Städten hat hier gegenüber vielen anderen westlichen Ländern, in denen die „Ausländer-Ghettoisierung“ teilweise schon weit fortgeschritten ist, einen weiteren Standortvorteil. Allerdings sollte die interkulturelle Vernetzung noch an die Hand genommen werden, bevor sich Migrantengruppen in grossem Stil nach nationalen Kriterien organisieren oder sich generell Ausländer gegen Einheimische formieren und die spaltenden Parolen stärker wirken als die verbindenden.
Max Frisch’s unterdessen geflügeltes Wort hat weiterhin Gültigkeit: „Wir rufen Arbeitskräfte und es kommen Menschen“ und es lässt sich im Sinne unseres Themas erweitern: Es kommen Menschen, mit denen wir uns auf interkulturelle Beziehungen einlassen können, welche uns zu interkultureller Kompetenz verhelfen.
Wir sollten uns davor hüten, unsere Einwanderer auf Arbeitskräfte zu reduzieren und wir sollten uns davor hüten, Ausländer pauschal zu diskriminieren und zu entwerten, wie dies leider oft aus parteipolitischen Interessen über die Medien passiert und dann von vielen Mitbürgern imitiert wird. Unsere Gastfreundschaft kann sich nicht nur darauf beschränken, Ausländern Stellen anzubieten, die wir selber nicht mehr besetzen können, oder ihnen zu erlauben nach langjährigem Aufenthalt ihre Familien nachzuziehen. Wir müssen in den Zuwanderern auch den Menschen sehen, nicht nur die Fachperson oder den Arbeiter. Wir müssen auf sie zugehen und ihnen unsere Freundschaft anbieten. Gastfreundschaft beinhaltet Freundschaft, nicht bloss Arbeit.
Interkulturelle Freundschaften bergen ein Potenzial, von dem wir schon immer gewusst haben, wenn wir an einem internationalen Austauschprogramm teilnehmen oder unser Kinder ein Jahr lang ins Welschland schicken, als Studenten an eine ausländische Universität wechseln oder wenn wir in den Ferien im Ausland mit den Einheimischen den Kontakt suchen. Seltsamerweise suchen wir diese Freundschaften gerne und oft im Ausland, aber wenig vor unserer eigenen Tür, in unserer Gemeinde, im eigenen Land.
Zum Glück haben wir ein ausgezeichnetes und umfassendes Schulsystem, das Kinder aller Schichten einschliesst. Hier wächst eine neue Generation heran. Erinnern wir uns: im Kanton Basel-Stadt sind 50% aller Kinder unter 20 Jahren Ausländer. Das heisst in der Schule werden unsere Kinder, alle Kinder, interkulturelle Kompetenz erwerben und ganz selbstverständlich mit Kindern vieler Nationen zusammen aufwachsen. Sie machen es uns vor, machen wir es ihnen nach, in unserem Alltag, seien wir gastfreundschaftlich mit unseren Einwanderern und wir werden sehen, wieviel dies verändert.
Auch ein Hund braucht eine Liege – und Schlafmöglichkeit, genauso, wie auch wir Menschen diese brauchen. Es gibt aber auch hier mittlerweile so viele verschiedene Möglichkeiten, als wenn man in ein normales Möbelhaus geht und für sich selbst eine Schlafgelegenheit kaufen will.
Hundekissen Lederoptik oder auch mit anderen Materialien werden hier immer beliebter. Natürlich gibt es auch richtige Hundekörbe oder auch kleine Schlafparadise.
Die meisten Hunde sind aber gar nicht so anspruchsvoll und begnügen sich mit einem Hundekissen Lederoptik oftmals schon vollkommen. Die Vorteile eines Hundekissens sind natürlich, dass es nicht so viel Platz wegnimmt, wie andere Schlafmöglichkeiten für einen Hund, man kann es auch schnell mal transportieren und es ist oft einfacher zu reinigen.
Ein Hundekissen Lederoptik findet man in vielen Geschäften. Natürlich gibt es online genug Shops, in denen man sich diese bestellen kann.
Ist man sich aber noch nicht genau sicher, was genau man für eins haben möchte und vor allem, wie groß es sein soll, dann ist man besser beraten, wenn man in ein Fachgeschäft geht. Hier kann man sich über Hundekissen Lederoptik beraten lassen und sich diese vor allem zeigen lassen. Man bekommt so einen besseren Eindruck, zum einen vom Aussehen des Kissens, zum anderen aber auch von der Größe, was ja auch ein sehr wichtiger Bestandteil beim Kauf ist.
Ein Hundekissen Lederoptik ist also wirklich ein super Entspann – und Schlafplatz für Hunde, aber nur, wenn der Hund sich darauf wohlfühlt und, das Kissen die entsprechende Größe hat, damit sich der Hund darauf richtig ausbreiten kann.
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