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Filterpressen werden dazu benötigt, um verunreinigte Flüssigkeiten zu reinigen. Dabei handelt es sich meistens um Öle oder Wasser. Man unterscheidet zwei grundsätzliche Arten von Filterpressen. Das sind Kammerfilterpressen und Membranfilterpressen. Bei Kammerfilterpressen wird die Flüssigkeit durch mehrere hintereinander angeordnete Kammerplatten hydraulisch gepresst. Die Kammerplatten sind mit Filtertüchern bespannt und durch Bohrungen miteinander verbunden. Die zurückgehaltenen Verunreinigungen verbleiben als Filterkuchen in den Kammern. Diese wachsen mit dem fortlaufenden Filtervorgang an und füllen irgendwann die gesamten Kammern aus. Dann werden sie geöffnet und der Filterkuchen herausgenommen. Membranfilterpressen haben vom Prinzip her den gleichen Aufbau. Nur wird hier im Allgemeinen jede zweite Kammer mit einer elastischen Pressmembran versehen. Beim Filtervorgang wird hier dann Luft oder Wasser hinter diese Pressmembranen gedrückt, um die verunreinigte Flüssigkeit durch die Filter zu pressen. Man kann die Filterpressen entsprechend ihres Aufbaus ebenfalls unterschieden. Die bekanntesten Modelle sind Seitenholmpressen und Overheadpressen. Eine weitere Unterscheidung liegt darin, wie die Reinigung durchgeführt wird, wenn die Kammern vollständig mit Filterkuchen gefüllt sind. Bei Filterpressen, die nicht sich nicht selbstständig reinigen, muss dieser Vorgang manuell erfolgen. Filterpressen kommen besonders auf dem Gebiet der Abwasseraufbereitung zum Einsatz. Aber auch Nahrungsmittel und chemische Produkte können dieserart gefiltert werden. Im Bergbau werden Filterpressen dazu eingesetzt, um Mineralien oder anorganische Produkte herauszufiltern. Ihr Haupteinsatzgebiet ist jedoch die Aufbereitung von Klärschlamm. Dieser wird nach der Filtration entweder in einer Müllverbrennungsanlage entsorgt oder als Dünger auf landwirtschaftlich genutzten Flächen ausgebracht. Diese Weiternutzung trifft für mehr als die Hälfte aller Klärschlämme zu, denn sie ist die billigere Methode zur Entsorgung.

In letzter Zeit ist es schwer geworden, sich um Dschungel der Prepaid Anbieter zurechtzufinden. Immer mehr Möglichkeiten gibt es, was man mit den verschiedenen Modellen tun kann. Zum Beispiel kommen mit der Vielzahl an Smartphones verschiedene Datentarife ins Gespräch, mit denen man den Vorteil hat, immer mobil zu sein. Da es jedoch große Unterschiede zwischen den einzelnen Anbietern gibt, gilt es, sehr genaue Informationen einzuholen. Eine weitere Option bei Datentarifen ist LTE.
Für Smartphones gibt es alleine mehrere 100 Anbieter, die Prepaid Tarife anbieten. Einer davon ist zum Beispiel Fonic, ein anderer O2. Allen gemeinsam ist, dass sie Prepaid-Karten im Angebot haben. Das bedeutet, dass man ein Konto beim Anbieter hat, welches man mit gewissen Geldbeträgen wie etwa 10 oder 20 € aufladen kann. Telefoniert man oder surft man im Internet, so wird das benötigte Geld direkt von diesem Konto abgebucht. Man bezahlt also im Voraus, des wegen der Name Prepaid. Vorteil ist, dass man nie in die Kostenfalle tappen kann und am Ende des Monats eine große Rechnung bekommt. Im schlimmsten Fall kann einfach das Konto leer werden.

Eine andere Möglichkeit, Prepaid Karten einzusetzen ist, sich einen UMTS-Stick anzuschaffen. Wichtige Infos hierzu gibt es unter UMTS-Stick.org. Diesen benutzt man dazu, um mit einem Notebook mobil ins Internet zu gehen. Auch hierbei wird eine Sim-Karte benötigt, da über das Mobilfunknetz auf das Internet zugegriffen wird.

Die normalen Preise für eine Flatrate im Mobilfunkbereich belaufen sich auf etwa 10 € im Monat. Je nach UMTS-Volumen können aber auch Preise von 5 oder 25 € erreicht werden.

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